Der Ring der Vierung entringt sich aus der gekreuzten Weltspindel in die Stille.
Gelassenheit west im Spiel des Spiegels.
Welt weltet die Gelassenheit des Dings.
Ge-lassenheit: die Versammlung aus der Mitte des Spiels in das enteignende Spiegeln als das Beruhen im Eigentum.
Gelassenheit: das Wesende des Dings.
Der äußerste Vorenthalt der Gelassenheit ist die Gegenständigkeit des Seienden als des Beständigen.
Die hergestellte Beständigung: das ständige Sichherstellen der Beständigung. (Ewige Wiederkehr des Gleichen).
Weltend dingt das Ding die Dinge.
Dinge bedingen einander.
Dingen als Welten ist kein Bewirken (Verursachen), ist kein herstellendes Ermöglichen. Aber Anlaß aus Gelassenheit.
Wie ist Sprache Schrein dem Seyn?
Wie wahrt und verliert sie das Gelicht des Bergens?
Sie bleibt vieldeutig im Vierdeutigen der gekreuzten Spindel der Vierung.
Allein in der Vierdeutigkeit des Weltischen west die Ein-heit des Selben. Die Einheit ist das Einfache des Spiels des Spiegels. Anmerkungen VI, 53.
Dagegen ist die Eindeutigkeit des Begriffs in die Einheit des Seins qua Seiendheit gegründet; sie wird im Begriff gefangen, ist das Ziel des rechnenden Vorstellens.
Die Sprache ist weltisch, aber zugleich dem Gegenständigen ausgeliefert, hergestelltes Vorgestelltes und selber vorstellend. So spricht sie selber gegen sich und ihre weltische Stille.