Das Ereignis

INHALT


VORWORTE

Sophokles, Oidipus auf Kolonos, Vers 75 f.3
Diese »Darstellung« beschreibt und berichtet nicht3
Das Geschick des Seyns geht an die Denker über3
Die Fügung des Seyns im Ereignis zum Anfang4
Nicht nur das Weltall hindurch4
Zu den »Beiträgen zur Philosophie (Vom Ereignis)«4

I. DER ERSTE ANFANG

A. Der erste Anfang
ΑΛΗΘΕΙΑ

1.Der erste Anfang9
2.Ἀλήθεια - ἰδέα10
3.Die Irre12
4.Ἀλήθεια (Platon)12
5.ἕν aus οὐσία12
6 Wahrheit und Sein bei den Griechen (Gesagtes und Ungesagtes) 12
7.ἀ-λήθεια13
8.Ἀλήθεια und »Raum und Zeit«13
9.Ἀλήθεια und der erste Anfang (φύσις)14
10.ἀ-λήθεια15
11.Im ersten Anfang15
12.Die Wahrheit und das Wahre16
13.Unverborgenheit16
14.φύσις - ἀλήθεια - Seyn16
15.Ἀ-λήθεια und das Offene17
16.Wahrheit und Seyn18
17.ΑΛΗΘΕΙΑ19
18.»Wahrheit« und Seyn19
19.Zur Wahrheitsfrage20
20.Der Augenblick der Festmachung20
21.ἀλήθεια — ἰδέα20
22.Wahrheit, und Sein20
23.ἀγαθόν21
24.Inwiefern die ἀλήθεια21
25.Einfach sagen21
26.Inwiefern die ἀλήθεια22
27.ταὐτόν22
28.ταὐτόν23
29.Wie der νοῦς — λόγος — ψυχή23
30.Wie jetzt erstmals zur Inständigkeit24
31.Man kann nicht24
32.Der Grund des Wandels des Wesens der Wahrheit24
33.φύσις - ἀλήθεια25
34.φύσις - das in sich zurückgehende Aufgehen25
35.Ἀλήθεια → ὁμοίωσις26
36.Das Seyn und der Mensch27
37.Das Seyende des Seyns27
38.Der erste Anfang27
39.Die Erfahrung der Entwindung im ersten Anfang28
40.τὸ ἔν - τὸ ταὐτόν - ἀλήθεια29
41.Die Erfahrung des ersten Anfangs29
42.Der erste Anfang30
43.Für die Auslegung31
44.Das Seyn ist31

B. Δόξα

45.Von der ἀλήθεια - φύσις zur ἰδέα über die δόξα31
46.δόξα — Glanz, Leuchte, Strahlen32
47.τὰ δοκοῦντα32
48.Die Herkunft der δόξα32
49.ἀλήθεια — δόξα33
50.Parmenides33
51.δόξα35
52.δόξα und τὰ δοκοῦντα35
53.γίνεσθαι — ὄλλυσθαι36

C. Anaximander

54.Wenn das ἄπειρον des Anaximander die ἀλήθεια wäre?36
55.Der Übergang37
56.τὸ πέρας — τὸ ἄπειρον38
57.ἀδικία38
58.Im Spruch des Anaximander39
59.Das Sagen des Seins39

D. Das abendländische Denken
Die Reflexion
Das Da-seyn

60.Das denkerische Denken und der »Begriff«43
61. Weshalb im »Denken« (als »Philosophie«) nichts »herauskommt« 43
62.Der Anfang des abendländischen Denkens44
63.Über das Denken denken45
64.Der Anfang des Denkens46
65.Philosophie — Denken — Sein47
66.Überlieferung aus dem Wesen des Geschichts47
67.Geschichte und Historie47

E. Unterwegs zum ersten Anfang
Die Vorbereitung des seynsgeschichtlichen Denkens
Auf der Brücke zum Bleiben

68.Leitworte zum Sein48
69.In den Bereich der Stimmung ...48
70.Der Übergang49
71. Der Entstürz der Ἀλήθεια aus dem Welt-Gebirg und der Anfang des Seins-Geschickes 50

F. Der erste Anfang

72.Die Zeit kommt54
73.Wahrheit und Erkennen54
74.Zur Darstellung des ersten Anfangs55
75.Das erstanfängliche Wesen des Seins56
76.Die Erinnerung in den ersten Anfang57
77.φύσις und der erste Anfang57
78.Das Noch-Unanfangende im ersten Anfang58
79.Der erste Anfang und seine Anfängnis59
80.Der erste Anfang als Ἀλήθεια59
81.Im ersten Anfang60
82.Die Denker des ersten Anfangs61
83.Der erste Anfang61
84.Die Auslegung des ersten Anfangs62
85.Zur Auslegung des ersten Anfangs63
86.Die auslegende Erinnerung64
87.Vorgehen64
88.Der naheliegende Einwand65
89.Anaximander und Heraklit66
90.Anaximander und Parmenides66
91.Heraklit und Parmenides66

G. Der erste Anfang

92.Der erste Anfang. Die ἀλήθεια67
93.Den ersten (Anfang) zeigen67
94.Die verborgene erstanfangliche Sprach-losigkeit68
95.Der erste Anfang68
96.Der erste Anfang68
97.Nicht alle Denker im Beginn68
98.Der erste Anfang69
99.Der erste Anfang69

H. Der Fortgang des ersten Anfangs in den Beginn der Metaphysik

100.Ἀλήθεια → ὀρθότης70
101.Der Fortgang aus dem ersten Anfang70
102.Die Anwesung, die Beständigung, das Ab-ständige71
103.φύσις - ἰδέα71

II. DER ANKLANG

A. Der Anklang
Durchblick

104.Der Anklang75
105.Der Anklang75
106.Anklang76
107.Die Geschichte des Seyns76
108.Anklang77
109.Der erste Anklang ist der Anklang des Vor beiganges77
110.Der Anklang78

B. Die Zeichen des Übergangs
Der Vorbeigang
Das Inzwischen der Seynsgeschichte

111. Zeichen des Seins im Weltalter der Vollendung der Metaphysik 79
112. Die Irre des Irrsterns als das Inzwischen des Vorbeigangs 82
113.Das Wesen der Wahrheit im Vorbeigang82
114.Das Unabwendbare82
115.Die Verendung der Metaphysik und der Übergang84
116.Der Vorbeigang84
117.Der Vorbeigang84
118.Der Vorbeigang85
119.Der Vorbeigang85
120.Anklang86
121.Die Überwindung der Metaphysik86

C. Die Neuzeit und das Abendland

122. Die Verendung der Metaphysik und der Übergang in den anderen Anfang 87
123.Die seynsgeschichtlich erfahrene Gott-losigkeit88
124.Die Vollendung der Neuzeit90
125.Der Vorbeigang91
126.Die Zeit des seynsgeschichtlichen Denkens92
127.Der Wille zum Willen93
128.Die Irre der Machenschaft93
129.Das Wesen der »Neuzeit«94
130.Neuzeit und Abendland94
131.»Abendland« und »Europa«95
132.Das Abendland und Europa95
133.Seinsverlassenheit und Abendland96
134.»Abendland«97
135.Das Abendland98
136.Welt-Geschichte und Abendland99
137. Gewißheit, Sicherheit, Einrichtung, Rechnung und Ordnung 100
138.Verwüstung101
139.Anfängnis des Anfangs und Seyn102

D. Die Metaphysik
Der Zwischenfall
zwischen
dem ersten und dem anderen Anfang
Der Übergang
(seine Zeichen)

140.Die Metaphysik103
141.»Metaphysik«103
142.Anfang und Fortgang104
143.Die Metaphysik und das Seyn104
144.Wie und in welchem Sinne105
145.Metaphysik105
146. Die Verendung der Metaphysik im Willen zum Willen 105
147.»Wesen« und »Sein«107
148.Das Ende der Metaphysik und »Weltbild«107
149.Die Vollen düng der Metaphysik108
150.Die Inständigkeit in den Anfang108
151.»Sein«109
152.»Ordnung« und Seinsvergessenheit109
153.Das Ende der Metaphysik und die Reflexion110
154. Die letzten Reste der verendenden »Philosophie« im Zeitalter der Vollendung der Metaphysik 110
155.Seinsvergessenheit111
156.Sein als Machenschaft111
157.Das Sein als das Nicht-Sinnliche112
158.Die Metaphysik: Kant und Schelling — Hegel113
159.Wahrheit als Gewißheit114
160.Das »biologische« »Leben« (Nietzsche)114
161.Metaphysik114
162.Die Verendung der Metaphysik115
163.Die Sage115

E. Der Wille zum Willen

164.»Das Sein.« in der Metaphysik115
165.Der Wille zum Willen116
166.Der Wille zum Willen117

III. DER UNTERSCHIED

167.Das Seyn121
168.Einleitung121
169.Der Unterschied (Aufriß)122
170.Der Unterschied und das Nicht124
171.Der Unterschied und das Ereignis124
172.Der Unterschied125
173.Der Unterschied126
174.Der Unterschied und das »Seinsverständnis«126
175.Die Unterscheidung128
176.Die Unterscheidung und der Unterschied129
177.Nichtung und Nein-Sagen133
178.Das Nichts133

IV. DIE VERWINDUNG

179.Aufriß137
180.Die Geschichte des Seyns137
181.Die Geschichte des Seyns138
182.Die Fuge des Seyns143
183.Die Fuge des Seyns143

V. DAS EREIGNIS
DER WORTSCHATZ SEINES WESENS

184.Das Ereignis. Der Wortschatz seines Wesens147
185.Der Schatz des Wortes170

VI. DAS EREIGNIS

186.Das Ereignis. Aufriß181
187.Das Ereignis181
188.Er-eignis und Rührung182
189.Anfang und Er-eignis182
190.Er-eignis und Eigentum183
191.Ereignis und Schicksa183
192.Das Er-eignis ist Ein-fall183
193.Das Ereignis — die Erfahrung184
194.Er-eigen — Er-eignen184

VII. DAS EREIGNIS UND DAS MENSCHENWESEN

195.Das Ereignis und der Mensch189
196.Das Ereignis - Der Mensch190
197.Das Ereignis190
198. Das Ereignis und der seynsgeschichtliche,
d. h. geschichthafte Mensch
191
199.Das Ereignis und der Mensch191
200.Das Ereignis und der Mensch192
201.Das Ereignis und der Mensch192
202.Das Sein und der Tod193
203.Das Unerfahrbare des Anfangs195
204.Der Anfang und der Mensch196
205.Das Seyn und der Mensch197
206.Anfang und Mensch199
207.Mensch und Sein199
208.Sein und Mensch200
209.Seyn und Menschenwese200
210.Das Seyn und der Mensch — Die einfache Erfahrung200
211.Sein und Mensch201

VIII. DAS DA-SEYN

212.Das Da-sein. Aufriß205
213.Das Da-seyn205
214.Das Da-sein206
215.Das Da-sein206
216.Da-sein207
217.Alles Seyn ist Da-seyn207
218.»Dasein« (wortgeschichtlich)208
219.Da und Da-sein208
220.Die Lichtung und ihre scheinhafte Ijeere208
221.Das Einfache und das Öde209
222.Im Da-sein209
223.Da-sein209
224.Das Seyn — als das Da-seyn209
225. Das Zeit-tum der seynsgeschichtlichen (erfahrenen) Gott-losigkeit 210
226.Das Da-sein er-leuchtet210
227.Da-sein und »Offenheit«211

A. Der seynsgesdhichtliche Mensch
und
das Da-seyn (die Inständigkeit)

228.Die Inständigkeit211
229.Der Adel der Armut212
230.Inständigkeit212
231.Die Inständigkeit im Da-sein213
232.Wisse213
233.Das Ereignis und das geschichthafte Menschenwesen213
234. Der Adel des Menschen und seine Armut in der Geschichte des Seyns 213
235.Das Ereignis und der Mensch214
236.Das Offene der Verbergung214
237.Die Inständigkeit und die Lichtung des Da215
238.Das Unvergleichbare215

B. Das Da-seyn
Der Zeit-Raum
Da sein und »Reflexion«
Inständigkeit und die Stimmung

239.»Reflexion«216
240.Da-sein — »Raum«216

C. Stimmung und Da-sein
Der Schmerz der Fragwürdigkeit des Seyns

241.Die Stimmung217
242.»Stimmung«218
243.Die Stimmung des Denkens ist die Stimme des Seyns220
244.Untergang und seine Stimmung221
245.Da-sein und Danken221
246.Die Grundstimmungen der Seynsgeschichte222
247.Die Grundstimmungen der Seynsgeschichte222
248.Die Er-stimmung223
249.Die Stimme, die Stimmung, »die Gefühle«224

IX. DER ANDERE ANFANG

250. Worin west die Wesenseinheit von Ereignis und Anfang? 227
251.Die Gegenwendigkeit im Ereignis und Anfang227
252.Der Anfang227
253.Der Anfang228
254.Der letzte Gott229

X. WEISUNGEN IN DAS EREIGNIS

A. Der Austrag des Unterschieds (der Unterscheidung)
Die Erfahrung als der Schmerz »des« Abschieds

255.Der Schmerz — die Erfahrung — das Wissen233
256.Die Erfahrung233
257.Der Schmerz des Austrags234
258.Der Austrag als Danke235
259.Der Austrag des Unterschieds237
260.Das anfängliche Denken ist abgründendes Denken238
261.Das Seyn ist erfahren240
262.Die Frage: inwiefern240
263.Das seynsgeschichtliche Denken sagt das Seyn241
264. Der Austrag und das Fragen
Die Fragwürdigkeit des Seyns
241
265. Das Wesen der Erfahrung
Die Fragwürdigkeit des Seyns
242
266.Stiftung und Austrag243

B. Das seynsgeschichtliche Denken
Der Austrag des Unterschieds (der Unterscheidung)
Die Sorge des Ab-grundes
Der Holzweg
Das Denken und das Wort

267.Das seynsgeschichtliche Denken246
268.Das seynsgeschichtliche Denken247
269.Das seynsgeschichtliche Denken im Übergang247
270.Das seynsgeschichtliche Denken247
271.Das seynsgeschichtliche Denken. Das denkende Wort248
272.Das seynsgeschichtliche Denken251
273.Das Ereignis251
274.Das Denken252
275.Der Zwiespalt im Vorrang der Darstellung253
276.Der Anfang — Die Unerfahrenheit253
277.Der unverschmerzliche Abschied254
278.Das seynsgeschichtliche Denken und der Begriff254
279.Das anfängliche Denken254
280.Der Austrag des Unterschieds255
281.Das Denken als der Austrag256
282.Der Austrag256
283.Die Ab-sage in der Sage des Ereignisses257
284.Der Holzweg257
285.Anfang und Unmittelbarkeit258
286. Das anfängliche Denken im Herkommen aus der Metaphysik 259
287. Wenn das Seyn auf sich zu die Spur des Menschenwesens biegt 261
288.Das Denken des Seyns261
289.Das Denken und das Wort262
290.Das Seyn - Denken263

C. Zur ersten Erläuterung der Grundworte
Die »Wahr-heit« (zu: Sage des ersten Anfangs)
Das »Wesen« und die »Wesung«
Die Geschichte und das Geschicht

a. Das »Wesen« und die »Wesung«

291.Seyn und Wiese264

b. Geschichte

292.Zum Wortgebrauch265
293.Die Geschichte ist das Geschieht266
294.Das Wesen des Geschichte266
295.Die Geschichte267
296.Geschichte268
297.Überwindung, Übergang, Anfang269
298.Seinsgeschichte270
299.Raum und Zeit271
300.Geschichte und Historie271
301.Unter-gang271

XI. DAS SEYNSGESCHICHTLICHE DENKEN
(DENKEN UND DICHTEN)

A. Die Erfahrung des Fragwürdigen
Der Sprung
Die Auseinandersetzung
Die Klärung des Tuns
Das Wissen des Denkens

302.Leitworte275
303. Das seynsgeschichtliche Denken ist das anfängliche Erfahren der Verwindung des Seyns 275
304.Das Nächste des anfänglichen Denkens276
305.Das Wissen des Denkens276
306. Inwiefern das denkerische Denken des Seyns ein Danken ist 277
307. Das seynsgeschichtliche Denken ist der nichtvergängliche Abschied vom Seyn 279
308.Denken des Seyns279
309. Die alles erweckende, stete Erfahrung des seynsgeschichtlichen Denkens 280
310. Die denkerische Gründung als Begründung. Die Begründung und die Erfahrung. Im eigensten Gesetz des Denkens bleiben 280
311.Die denkerische Aussage281
312.Das seynsgeschichtliche Denken des Anfangs281
313.Das denkende Sagen und sein Anspruch282
314.Das Wort283
315.Der Sprung284
316.Die Klärung des Tuns285
317.»Kritik«287

B. Der Anfang und die Aufmerksamkeit

318.Die Erfahrung des Anfangs288
319.Die Erfahrung288
320.Die Anmerkungen und die Aufmerksamkeit289
321.Von der Aufmerksamkeit289
322.Von der Aufmerksamkeit290
323.Die Aufmerksamkeit290
324.Die Aufmerksamkeit290
325.Seinsvergessenheit291
326.Die Seinsvergessenheit291
327.Die Seinsvergessenheit und die Aufmerksamkeit292
328.Sein und Seiendes292
329.Anfang und Sein293
330.Die Entscheidung293

C. Die Sage des Anfangs

331. Das Wort, die Metaphysik und der Anfang 294
332.Das Wort des anfänglichen Denkens294
333. Das seynsgeschichtliche Denken und das Verlangen nach Eindeutigkeit, Widerspruchslosigkeit, Zirkelfreiheit und Verständlichkeit 295
334. Innerhalb des ersten Versuches des seynsgeschichtlichen Denkens 296
335.Die Sage des Anfangs297
336.Die Sage des Anfangs297
337.Die Sage des Anfangs300
338.Der anfängliche Anspruch des Anfangs301
339.Das anfängliche Denken301
340.Anfang als άρχή und anfängliches Denken302
341.Anfang und Erinnerung302
342.Die Sage des Anfangs303

D. Denken und Erkennen Denken und Dichten

343.Dichten — Denken305
344.Gegrüßt-sein und Da-sein306
345.Der Übergang306
346.Dichten und Denken307
347.Denken und Dichten307
348.Schweigen und Sagen308
349.Danke308
350.Das wesentliche Denken309
351.Das wesentliche Denken309
352.Dichten und Denken311
353. Das Eingeständnis und die Inständigkeit 311
354.Eingeständnis und Gelassenheit311
355.Die Befängnis im Anfang312
356.»Denken«312
357.Danken und Schweigen313
358.Denken und Danken313
359.Danken und Seyn314
360.Er-eignis und Dank314
361.Denken314
362.Denken und Erkenne315
363.Denken317

E. Dichten und Denken

364.Dichten und Denken320
365.Dichten und Denken321

F. Der Dichter und der Denker

366Dichten und Denken322
367Die Wahrheit der Dich tung Hölderlin324
368 Die erste und äußerste Trennung des Denkens und Dichtens 324
369.Denken und Dichten325
370.Dichten und Denken325
371.Dichten und Denken326
372.Der Dank des Verzichts ist der denkerische Dank328
373 Das künftige seynsgeschichtliche Wesen des Dichters und des Denkers 329
374. Dichten und Denken in ihrem Bezug zum Wort 333
375.Der Denker und der Denker334

G. »Anmerkungen« und »Auslegung«

a. Das Denken zu Hölderlin »Auslegung«

376.Hölderlin335
377.Hölderlinauslegung335
378.»Auslegungen« zu »Hölderlin«335
379.Das Denken zu Hölderlin336
380. Die Hölderlin-Auslegung innerhalb des anderen Denkens 337

b. »Anmerkungen« und »Auslegung«

381.»Anmerkungen«338
382.Anmerkungen und die Auslegung338
383.Anmerkungen339
384.Die Anmerkungen340
385.Anmerkungen340
386.Die Aus-legung341

Nachwort des Herausgebers343


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